Das haben wir letztes Jahr erlebt!
KINDER / JUGEND | KiGa Tittmoning | 

Kindergarten-Elternbeirat 2010/2011

Vorsitzende: Barbara Horak, Mühlenstraße 5, Tel. 891197
Stellvertreter: Sandra Schindler, Grassach 6, Tel. 891818


Bausteine XXL für die Kinder des Benedikt Kindergartens
Groß war die Freude der Mäuse und Schmetterlinge des Benedikt Kindergartens, als sie entdeckten,
daß Franz Lenz seine Riesenbausteine zum Maifest zur Verfügung stellte. Leider spielte der Wettergott nicht mit, denn nach der Polonaise der Kinder und dem Singspiel der einzelnen Gruppen verregnete es den Ablauf.Eltern, Großeltern, Kinder und das Personal flüchtete in die Räume des Kindergartens. Spontan erklärte sich Franz Lenz bereit, am Montag mit seinen Bausteinen nochmals vorbeizukommen und bereitete den Kindern eine Riesenfreude, als er diese die ganze Woche zum Spielen zur Verfügung stellte.
Als Franz den Kindern das Grundprinzip des Bauens erklärte, sah man ihm an, daß er am liebsten den ganzen Tag dabeigeblieben wäre. Ein herzliches Dankeschön!


Gemeinsam wurde der Osterhase gesucht!

In den letzten Wochen haben alle Kinder des Benedikt- sowie des Waldkindergartens viel über Ostern gesprochen, warum es gefeiert wird, was das besondere daran ist. Doch am allerschönsten ist doch immer der lang ersehnte Tag, wenn vielleicht der Osterhase den Weg zu ihnen findet. Und wo wäre es wahrscheinlicher als in der Nähe eines Waldes oder eines Feldes.
So machten sich am Freitag alle "Mäuse" und "Schmetterlinge" mit ihren Erzieherinnen auf zu den "Waldeulen" im Waldkindergarten am Siechenbach. Nach einer gemeinsamen Brotzeit wurde es spannend.
Bereits am Tag davor hat jede Gruppe sich einen besonders guten Platz gesucht und dort ein Gruppennest aus Stecken, Ästen, Moos und Gras gebaut. Schön weich musste es natürlich sein; und dann hatten alle gehofft, der Hase würde es entdecken und etwas dort lassen.
Dann machten sich alle auf die Suche. Wie groß war die Freude, als die Kinder dann etwas in ihren Nestern entdeckten. Gemeinsam freute man sich, erzählte Erlebnisse von Ostern und sang Osterlieder. Mit herrlicher Sonne ließen alle den Tag am Waldkindergarten ausklingen und machten sich dann auf den Weg nach Hause. Ob dort wohl auch der Osterhase war?


Besuch der Mäuse im Altenheim!
am Di, den 01.03.11 besuchten wir - die Mäusegruppe des Benedikt Kindergartens das Altenheim.
Wir sangen den Kindern das Lied "Mei Huat der hot 3 Eckn" vor, die Alten stimmten mit ein und hatten ihre Freude daran. Die Kinder hatten für sich selbst und jeweils einem alten Menschen einen Hut gebastelt, den diese auch behalten durften. Anschließend wurden wir mit Hamburger, Pommes
und Limo bewirtet. Wir verabschiedeten uns mit dem Lied "Aber pfiadi, aber pfiadi" und als Geschenk durfte jedes Kind eine Holzmaus mitnehmen.
Es war ein schöner Besuch für beide Seiten.

Ursprünglich besuchten immer alle Kinder des Benedikt Kindergartens (ca. 70) die alten Menschen vor Weihnachten, sangen ein Lied vor und wurden dann im Keller bewirtet.
Jetzt haben wir uns aufgeteilt, vor Weihnachten besuchten die Waldeulen (Waldkindergarten) das Altersheim, zum Fasching Mäuse und vor Ostern ist geplant, daß die Schmetterlinge vorbeikommen.
Die Kinder erhielten als Geschenk, eine von Domus Mea ausgeschnittene Eule, bzw. Maus als Laubsägearbeit.


Kindergartenanmeldung 2011/2012

Anmeldung in Tittmoning: Montag, 14.03.2011, 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Dienstag, 15.03.2011, 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr
(Anmeldung Waldkindergarten ist im Kindergarten Tittmoning)

Anmeldung in Asten, Kay und Törring
am Montag, 14.03.2011, 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Wer an diesen Terminen verhindert ist, kann sich vorher bei der Stadtverwaltung (Tel. 08683 7007-29) oder bei der jeweiligen Kindergartenleitung melden.
Dabei werden auch die Anmeldungen für die neue Kinderkrippe in Tittmoning angenommen!
Die Anmeldung für die "Zwergerlgruppen"
erfolgt ebenfalls in Kay und Tittmoning an den Anmeldetagen!


Besuch in der Dragenopharm

Alle Vorschulkinder des Benedikt Kindergartens freuten sich über die Einladung von Denise Müller, Mutter eines Vorschulkindes der Mäuse, die Dragenapharm besuchen zu dürfen.

Nach einem flotten Fußmarsch wurden alle Kinder begrüßt und durften sich bei Limo und Gebäck stärken.
Herr Wagner zeigte den Kindern verschiedenste Tabletten, gesammelt in einem Glaskopf, die in Tittmoning hergestellt wurden. Großen Wert wurde darauf gelegt, dass Tabletten keine Smarties seien, auch wenn diese so aussehen und nur genommen werden dürfen, wenn die Eltern oder ein Arzt dies erlaubt.Lustig war das Anziehen der XXL-Kittel und dann begann der Rundgang durch die Prokuktionshallen. Vom Anliefern der Zutaten über das Einwiegen und der Herstellung durften wir alles wissen. Besonders interessant fanden die Kinder die Verpackungsmaschine, als in Windeseile alle Tabletten in Blistern und Schachteln verpackt wurden.

Einige der Eltern arbeiten in der Prokuktion und die Kinder können sich nun besser vorstellen, was ihre Eltern leisten. Alle Kinder bedanken sich herzlich für den interessanten Vormittag!


Lesespaß für Groß und Klein
Alle drei Wochen dürfen die Mäuse, Waldeulen und Schmetterlinge die Pfarrbücherei besuchen.Die Büchereimitarbeiterin und Mutter eines "Waldeulenkindes" Sabine Stockhammer lädt jeweils eine Gruppe zum Vorlesen und Schmökern ein.Letzten Freitag war es wieder soweit. Die Kinder machten sich auf den Weg in die Pfarrbücherei.
Gespannt verfolgten die Mäuse die spannende Geschichte "Ein Stern für das Krokodil", die Waldeulen lauschten der Geschichte vom "Kleinen Igel mit der roten Mütze", und die Schmetterlinge begleiteten einen Bären bei "Wer will mit mir Knuffeln?".Anschließend dürfen sich die Kinder Bilderbücher ansehen und sogar ausleihen und in den Kindergarten mitnehmen.Wert gelegt wird darauf, dass die Kinder den richtigen Umgang mit Büchern lernen und das Allerwichtigste - Spaß am "Lesen" haben.


"Angekommen" sind die vier Holzzüge für die vier städtischen Kindergärten Tittmoning, Törring, Kay und Asten.

Zum "Tag des Schreiner" in Zusammenarbeit mit der Schreinerinnung spendierte die Schreinerei Asenkerschbaumer diese bunten Spielzüge. Gespannte Erwartung gab es deshalb auch im Tittmoninger Benedikt Kindergarten, als die Familienreferentin Waltraud Jetz-Deser mit einem großen, braunen Paket die Kinder der Mäusegruppe im Morgenkreis besuchte.Was war da wohl drin? Teil für Teil wurde mit Hilfe der Kinder ausgepackt und fügte sich zu einem wunderschönen Holzzug zusammen. Gleich stellte sich Philipp als Lokführer zur Verfügung und das alte Kinderspiel "Töff, töff, töff die Eisenbahn" bereitete den Kindern umso mehr Spaß.


Tragt in die Welt nun ein Licht
Martinszug des Bendiktkindergartens und der Zwergerlgruppe Tittmoning

Nach eifrigem Laternenbasteln im Benediktkindergarten und in der Tittmoninger Zwergerlgruppe in den letzten Wochen, versammelten sich unzählige Kinder auch aus der Grundschule, zusammen mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden in der Stiftskirche um gemeinsam dem Heiligen Martin zu gedenken und das Martinsfest zu feiern.
In einem kleinen aber feinen Gottesdienst, zelebriert von Herrn Pfarrer Wehrsdorf und Diakonin Waltraud Jetz - Deser, wurden die Besucher an den Sinn des Teilens und Helfens erinnert und umrahmt von den Fürbitten der Erstkommunionkinder und dem Gesang des Elternchors auf das anschließend auf dem Kirchenplatz stattfindende Martinsspiel eingestimmt. Versehen mit dem kirchlichen Segen durften sich alle Kinder in ihren Gruppen einfinden und mit ihren Laternen den Kirchenplatz erhellen, um dem Martinsspiel beizuwohnen.
Wie im vergangenen Jahr sorgten Konstanze Greither als Heiliger Martin auf ihrem Pferd und Andrea Stettmer als Bettler bei den Kindern für einen bleibenden Eindruck, als sie im Spiel den Mantel teilten und schließlich, zusammen mit den Jungbläsern der Stadtkapelle den Laternenzug durch die Stadt anführten. Durch den Gesang der Eltern und Kinder begleitet, erleuchteten die Laternen die Stadt und erfreuten auch einige Anwohner und Passanten. Am Kindergarten verabschiedete sich St. Martin und alle Besucher konnten es sich noch gegen Spenden bei Glühwein, Punsch und selbstgebackenen Martinsgänsen am schwarzen Platz gut gehen lassen. Der Erlös von rund 400,- Euro wird auch in diesem Jahr wieder ganz im Sinne von St. Martin geteilt und kommt diesmal jeweils zur Hälfte dem Benediktkindergarten und Kidsfarm e.V. zu Gute. Nur mit Hilfe vieler fleißiger Hände unter anderem von Feuerwehr, Bauhof, Kirche, Jungbläsern, Erzieherinnen, Eltern und noch Vielen mehr war es möglich, so ein rundum gelungenes Fest zu feiern.

Zahlreiche Besucher erwarten den Heiligen Martin
Auch Erstklässler hatten noch ihren Spaß am Laternenzug
Wir ziehen mit unseren Laternen
St. Martin und der Bettler führen den Laternen zug an
Hell leuchten die Laternen und strahlen die Kinderaugen


Der Benediktkindergarten hat gewählt

Neuer Elternbeirat startet verstärkt ins Kindergartenjahr

Nach den letztjährigen Problemen, Mitglieder für den Elternbeirat des Benediktkindergartens zu finden, war die Freude in diesem Jahr umso größer, gleich 9 engagierte Mütter als Elternbeiräte begrüßen zu dürfen. Nach Vorgesprächen zur Zusammensetzung, bedingt durch gesetzliche und auch innerbetriebliche Änderungen, war man sich schnell einig ein Gruppengleichgewicht finden zu wollen und beschloss, dass jede der drei Gruppen für sich je drei Elternbeiräte wählt. So wird sichergestellt, dass die Interessen der neu gegründeten Waldeulengruppe genauso berücksichtigt werden, wie die der Schmetterlinge oder Mäuse. So wurde am ersten Elternabend gewählt und in der konstituierenden Sitzung die einzelnen Posten vergeben. Barbara Horak fungiert weiterhin als Vorsitzende und wird von Sandra Schindler vertreten. Die Kasse führt weiterhin Gitti Schuster unterstützt durch die neu hinzugekommene Silke Maier. Schriftführer ist ebenfalls im zweiten Jahr Christine Sattler, vertreten durch Isabel Zauner. Beisitzer sind Simone Schmidt, Heike Gangl und Renate Kirchner. So kann mit viel Spaß und Elan ins neue Kindergartenjahr gestartet und die anstehenden Aktionen wie Martinszug, Barbaramarkt und auch Wintermärchen organisiert werden.


Schnuppertage im Benedikt Kindergarten

Diese Woche war es soweit - die "Neuen" des Kindergartenjahres 2010/2011 besuchten das erste Mal mit ihren Mamis den Kindergarten. Am Dienstag lernten die "Schmetterlinge/ehemals Bären" ihre Erzieherin Heidi und die anderen Kinder kennen. Am Donnerstag vergnügten sich die Neuanfänger der "Mäuse" im Spielzimmer und gestärkt nach einer ausgiebigen Brotzeit im großen Garten des Benedikt Kindergartens. Natürlich waren die Mamis jeweils an diesem aufregenden ersten Tag noch dabei, aber insbesondere im Garten waren die Rutschbahn und der Sandkasten bald interessanter.Grundsätzlich gibt es einige Veränderungen im Stadt-Kindergarten.
Die Eulengruppe wird - ausgelagert als "Waldeulen" - ab Sept. den Wald-Bus in Besitz nehmen und in die ehemalige Eulengruppe ziehen die Schmetterlinge zusammen mit ihren Erzieherinnen Heidi Jochner und Moni Gramsamer ein. Die beiden waren davor in Kay tätig, wo leider eine Gruppe geschlossen werden musste. Die Bärengruppe bleibt als Raumreserve frei. Die Mittagessenkinder bekommen somit einen eigenen Essensraum und bei starkem Frost, Sturm oder Gewitter werden die Waldeulen die Bärengruppe als Schutzraum benutzen.


Manege frei für den Circus Benedictus
Kindergartensommerfest mit wilden Tieren


Für das abschließende Sommerfest hatte sich der Benedikt Kindergarten Tittmoning dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Die Eltern waren auf den alten Sportplatz bei der Schule eingeladen worden zu einer Aufführung besonderer Art. Mit bunten Kostümen und Zirkusmusik marschierten die Kinder, angeführt von ihren Erzieherinnen, in eine mit Strohballen bereits liebevoll vorbereitet Manege ein. In den Tagen zuvor hatten alle Kinder mit Begeisterung ihre Auftritte einstudiert. Erzieherin Sonja Zurowetz begrüßte die Zuschauer, unter ihnen Bürgermeister Schupfner und Stadträtin Waltraud Jetz-Deser und führte als Zirkusdirektor durch die Show. Als erstes drehten wilde Pferde  ihre Kreise durch das Zirkusrund, gefolgt von einer Gruppe Bären, die in musikalischer Begleitung ihrer Erzieherin Martina, Pflegerin Maria und Praktikantin Magdalena einen Bärentanz aufführten. Kindergartenleiterin Elisabeth Zahnweh bändigte gelungen eine kleine Gruppe Elefanten und Tiger. Die begeisterten Eltern und Zuschauer, sowie die mitwirkenden Artisten erhielten von kleinen ärztlichen Betreuerinnen um Micha Schnepper immer wieder kühlende Getränke, die bei der großen Hitze dankend angenommen wurden. Für farbenfrohe Leichtigkeit sorgte einige Tänzerinnen mit bunten Kostümen und mutige Turnerinnen, angeleitet von Pflegerin Nicki. Nach einer Dompteurnummer mit Sonja, wilden Löwen und Hyänen beendete unter donnerndem Applaus der Zuschauer eine Gruppe lustiger Reiter-Clowns, die den  Geschwisterkindern Steckenpferdreiten anboten, die Vorstellung in der Manege. Kindergartenleiterin Elisabeth Zahnweh lud abschließend alle Eltern und Kinder zu einer gemeinsamen Brotzeit am Schwarzen Platz ein, wo eine vorbereitet Schlauchdusche als willkommene Abkühlung auf die kleinen Künstler wartete. Als besondere Überraschung hatte der Elternbeirat noch den Zauberer "Scharini" (Hans Scharrer) aus Palling eingeladen, der mit seinen effektvollen Kunststücken Alt und Jung in seinen Bann zog und auf alle Gesichter ein glückliches Lachen zauberte. Ein vollkommen gelungenes Kindergartenfest ging damit dem Ende zu.



Haustierprojekt in der Eulengruppe

"Du Nicki, darf ich eigentlich irgendwann mal meinen Hasen mitnehmen?" Einmal bejaht, dass es möglich wäre, prompt kam Laura am nächsten Tag mit Hasen in die Gruppe.
Und schon hatten wir ein neues Projektthema. In den nächsten Wochen dann besuchten uns Hasen, Meerschweinchen, Hunde, Stabheuschrecken und eine Schildkröte. Die "Eulen" informierten sich gerne über die Haltung und Pflege. Besonders aber mochten sie die Tiere, welche man streicheln und kuscheln konnte.
So wurden zum Beispiel Lini und Luca - die Hunde der Erzieherinnen Sonja und Nicki - zu guten Gefährten, welchen liebevoll Geheimnisse anvertraut wurden. Auch auf unseren Wanderungen zur Antonia oder auch zu Laura und Flori nach Kirchheim haben sie uns begleitet.
"Törti" alias "Schildi" war das letzte Tier, welches uns besuchte. So eine griechische Landschildkröte ist schon etwas sehr besonderes. Im gemeinsamen Projektkreis besprachen wir alle Eigenheiten und Wissenswertes über ihn. Anschließend dürften alle mutigen Eulen ihn streicheln. Natürlich waren alle mutig. Danach gingen wir in den Garten, wo "Törti" noch eine Runde im Freilauf "sausen" dürfte und mit leckerem Obst verköstigt wurde.
Natürlich blieb Schildi bei den Mäuse- und Bärenkindern nicht unentdeckt. Auch sie alle dürften ihn kennen lernen und streicheln.

Freigegeben zum Streicheln "Törti" genoss es.
Bildung für Kind und Hund! Lini mittendrin.
Stolz zeigt Elena "Törti " her. Gar nicht so leicht, so einen kleinen Koloss zu heben!



Freudige Gesichter an Maiandacht
Auch dieses Jahr lud Waltraud Jetz-Deser alle Kinder und Eltern der Kindergärten der Stadt Tittmoning zur Maiandacht am 10. Mai 2010 ein. Wenn das Wetter auch nicht das Beste war, dennoch ließen sich die Kinder nicht abhalten, und gingen gerne freudig mit. Gemeinsam wanderte man von der Stiftskirche über die Burg bis hinauf zur Ponlachkirche. Immer wieder versammelte man sich und Waltraud, sowie das Team des Benedikt Kindergartens begeisterten alle mit Erzählungen. Musikalisch umrandet wurde unsere Wanderung, sowie der Gottesdienst von Steffi Schönlinner und Magdalena Altmann. In der Kirche selbst, folgte dann ein schöner Abschluß, wo alle Kinder das Mittebild zu Ehren von Maria mit auf dem Weg gesammelten Blumen gestalteten. Nach einem gemeinsamen Gebet wurde der Segen für alle gesprochen und man machte sich auf den Weg nach Hause.

Maiandacht im Kindergarten


Große Brandschutzübung im Benedikt Kindergarten
Am Dienstag, 27. April 2010 war ein ganz besonderer Tag für die Eulen- Mäuse- und Bärenkinder des Kindergartens in Tittmoning. Im Rahmen einer Brandschutzübung lernten alle Kinder, wie man sich im Notfall verhalten müsste. Bei dieser sehr real wirkenden Übung wurden auch zwei Verletzte Erzieher aus dem rauchenden Gebäude gerettet. Die Kinder erlebten alles hautnah mit und fanden in den mutigen Feuerwehrmännern ihre Helden. Ein Kindergarten, ja dort ist viel los. Täglich Projekte, neue Ideen, kreatives Gestalten, doch eines bleibt immer gleich. Das Interesse an der Feuerwehr, und das ist auch wichtig und gut! Bereits am Morgen, wenn die Kerze im Morgenkreis entzündet wird, lernen die Kinder den ersten Umgang mit Zündholz, Feuer und den damit verbundenen Gefahren.
Doch am 27. April kam ganz besonderer Besuch in die Gruppen des Kindergartens. Die Tittmoninger Feuerwehr hatte sich angekündigt und wurde sehnsüchtig und mit etwas Spannung erwartet.
Um halb neun war es dann so weit. Freudiges Lachen in der Gruppe, plötzlich hört man Schritte, freudige Stille bei den Kindern, und dann große, strahlende und staunende Augen als zwei Männer durch die Türe kamen. Der eine sah aus wie immer, ein Kindergartenpapa. Puh, also bekannt. Der andere jedoch, große Stiefel, Schutzkleidung und einen Helm hatte er auf. Ja, da waren die Kinder sich sicher. Das musste ein Feuerwehrmann sein!
Dann lagen dort einige Dinge in der Mitte, welche von allen Kindern betrachtet und gemeinsam mit den Feuerwehrmännern bestimmt wurden. Ein paar riesige Stiefel, ein Helm, Schutzkleidung, ein schwerer Gürtel, Flaschen mit Luft und eine Gasmaske.
Anschließend wurde der ganz normale Papa von den Kindern angezogen, schließlich war er ja auch ein Feuerwehrmann und sollte auch so aussehen.
Aber noch viel schöner, als einen einzukleiden, macht es Freude all diese tollen Dinge selber zu testen. Und das war auch bei den Kindern höchst angesagt und machte riesen Spaß. Egal, ob die schweren Flaschen gestemmt, die etwas ungewöhnliche Maske aufgesetzt oder zu zweit in die Feuerwehrsjacke geschlüpft wird. Nichts blieb ungenutzt.
Natürlich wiederholten die Kinder viele Beispiele des "guten" und "bösen" Feuers, wie man sich im Brandfall verhält, und was denn die wichtige Nummer der Feuerwehr sei. Begeistert hätten die Kinder die Feuerwehrmänner noch ewig behalten wollen, doch auch dieser Besuch hatte ein Ende. So verabschiedeten sich die Kinder von "ihren" Feuerwehrmännern, allerdings nicht für lange, wie sich anschließend heraus stellte. Fr. Zahnweh, die Leitung des Benedikt Kindergartens hatte mit ihrem Team und der Feuerwehr eine Brandschutzübung vereinbart, um für den Notfall gewappnet zu sein. Hierzu wurde von der Feuerwehr das Bällebad unter Rauch gesetzt, um die Situation realer wirken zu lassen.
Derweilen waren alle Kinder wieder im Spiel in den Gruppen. Dann ertönte der schrille Alarm im Kindergarten. Feuer! Feueralarm! Sofort waren alle Erzieher und Kinder hellwach. Bereits Tage vorher wussten die Kinder, dass wir eine Übung spielen wollten, jedoch nun im Fall wo es so weit war, da war es spannend. Kleine, ängstliche Augen blickten hilfesuchend nach ihren Erziehern. Trotzdem erinnerten sich alle an den Treffpunkt; die Garderobe. Aufgeregt saßen sie dort, wurden abgezählt, und nachdem alle vollzählig stellte man sich zu zweit an und ging den bekannten Fluchtweg - die Treppe hinunter - auf den schwarzen Platz.
Dort angekommen, informierten alle Erzieher die Leitung über die Vollzähligkeit ihrer Kinder, und der Notruf wurde abgesetzt. Doch dann fiel auf, dass zwei Erzieher - die Opfer - fehlten. Es rauchte aus der Eingangstüre und auch aus den Fenstern; und da, da tauchte am Fenster Nicki, eine Erzieherin aus der Eulengruppe auf und rief um Hilfe. Sie wurde dann mit Hilfe der Drehleiter aus dem zweiten Stock gerettet. Große Augen und noch größere Erleichterung bei allen, als sie aus dem Rettungskorb stieg und wieder zu uns kam.
Aber wo war Maria, Erzieherin aus der Bärengruppe. Die Feuerwehrmänner fanden sie - natürlich auch unverletzt - im Rauch und brachten sie liegend auf einer Trage heraus. Spannende Erwartung und viel Erleichterung bei den Kindern, als auch sie wieder aufstand.
Mit großen Applaus feierten die Kinder des Benedikt Kindergartens ihre Helden und nun hatten sie mittags ihren Eltern wahrlich viel zu berichten.
Sicher und routiniert hatten uns die Männer der städtischen Feuerwehr durch diesen Übungseinsatz geleitet. Einsatzleiter Andreas Fellner: "Uns ist in erster Linie wichtig, dass die Kinder einen Feuerwehrmann mit voller Ausrüstung und Atemschutzgerät hautnah kennenlernen. Dadurch sehen sie, dass unter der "Verkleidung" auch nur ein ganz normaler Papa eines Kindergartenkindes steckt, vor dem man sich nicht fürchten muss. Damit sie auch im Falle eines Ernstfalles ihre Scheu leichter überwinden können und sich von uns retten lassen, anstatt sich zu verstecken."
Eine ganz besondere Überraschung gabs noch. Jedes Kind bekam eine Urkunde, welche die Teilnahme an der Brandschutzübung bestätigte. Mutige kleine Feuerhüter!
Auch das Team des Benedikt Kindergartens möchte sich ganz herzlich für diese Mühe und das Engagement bedanken. Es war eine sehr sinnvolle und wichtige Erfahrung!
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Einführungsabend für Elternbeiräte

Im November 2009 trafen sich die Elternbeiräte unserer städtischen
Kindergärten zu einem EInführungsabend für die Elternbeiratsarbeit.
Mit der Referentin und Sozialpädagogin Frau Claudia Förg wurde eine
kompetente Frau gefunden, die den neue gewählten Elternbeiräten die
wichtigsten gesetzlichen Grundlagen der Elternbeiratsarbeit vermittelte. Im
MIttelpunkt stand dabei jedoch immer der Schwerpunkt auf die fruchtbare
Zusammenarbeit und das Motto "Miteinander an einem Strang ziehen".

Eine Folgeveranstaltung für die Elternbeiräte unserer Kindergärten ,
gemeinsam mit den Kindergartenleitunge zum Informations- und
Erfahrungsaustausche findet am 3. Mai um 19:30 Uhr im Veranstaltungsraum des
Rathauses Tittmoning statt. Dazu laden Familienbeauftragte Waltraud
Jetz-Deser und Verwaltungsleiter Helmut Hiermeier recht herzlich ein.

Bilder vom letzten Treffen


Den Frühling locken!
Bei schönen Spaziergängen in der Au ist den Kindern die Veränderung in der Natur aufgefallen, der Schnee wird weniger, man hört wieder einige Vögel zwitschern und auch die Luft ist nicht mehr so eisig kalt. Das muss der Frühling sein, von dem die Erwachsenen immer sprechen. Doch, wann zeigt er sich nur so richtig?
Voller Tatendrang und guten Ideen machten sich die Kinder an die Arbeit. Es wurden Stecken gesammelt und jeder gestaltete seinen eigenen Frühlingsstab. Doch ob so ein Stab alleine den Frühling locken würde, die Kinder waren skeptisch. Sicherheitshalber dichteten sie mit ihren Erzieherinnen Sonja und Nicki ein Lied für den Frühling und dachten sich einen Tanz aus, welcher noch am selben Tag probiert wurde. Und alle wurden belohnt, die Sonne kam heraus und wärmte erfreute Gesichter. Nun noch motivierter wurde weiter gedichtet, Frühlingszwiebeln mitgebracht, Samen gesät, den Frühling erwartend.
Wie ist es doch schön diese Vorfreude mit den Kindern zu teilen und sie zu erleben. Lassen wir uns anstecken!

Stolz präsentieren die "Eulenkinder" ihre bunten Frühlingsstäbe
Gemeinsam singend und tanzend wurde der Frühling angelockt
Man glaubt es nicht, sie kam wirklich, die liebe Sonne ... da kann man doch nur jubeln und sich freuen


In den Salzachauen gibt es viel zu entdecken
Spuren im Schnee

Winterfreuden bei den Mäusen - Wanderung am Salzachdamm

Der Schnee knirscht unter den Schuhen - 25 Mäuse sind mit Micha und Elisabeth am Salzachdamm unterwegs. Langsam geht es vorwärts, denn alle Kinder müssen stampfen und die Füße heben. "Ich bin so müde, ich kann nicht mehr," das hört man öfters an diesem Freitagvormittag, dem wöchentlichen Naturtag der Mäusegruppe. Doch dann gibt es Baumstämme, auf denen man sich ausruhen kann, ein Kind sieht einen von einem Biber angebissenen Stamm und die Lebensgeister werden wieder geweckt.

Bergerl rauf und runter - das ist lustig

Einige Kinder beginnen im Schnee zu graben und als wir mittags wieder im Kindergarten angekommen sind, erzählen viele Kinder ihren Müttern oder Vätern von dem schönen Vormittag. Schlittenfahren am Sportplatz. Der Winter machte uns die Freude, dass er uns reichlich Schnee brachte. So stapften wir aufgepackt mit unseren Rutscherl, Bob's und Schlitten durch den Fußgängertunnel über den Sportplatz zum Steilhang. Anfangs schafften es einige Kinder nicht, den Berg hochzuklettern, aber Übung macht den Meister und von mal zu mal ging es besser. Also - das war wirklich eine schöne Zeit für unsere Mäuse!


Waltraud beim gemeinsamen Erleben der Geschichte
Antonia beim Empfang des Aschenkreuzerls

Aschenkreuzerl erleben!
Letztens noch tobten wilde Piraten, lustige Clowns, hübsche Prinzessinnen und freundliche Hexen durch den Kindergarten, schon ist es auch wieder vorbei das Bunte treiben.

Wie haben die Erwachsenen gesagt, nun beginnt sie, die Fastenzeit. Und um diese Veränderung den Kindern leichter verständlich zu machen, war Waltraud Jetz-Deser im Benediktkindergarten zu Besuch. Gemeinsam dürften alle Bären- Mäuse- und Eulenkinder mit Tänzen, Liedern und einer Geschichte erfahren, was es mit der Asche und dem Kreuzerl auf sich hat. Sehr interessiert lauschten alle, und zur Freude der Kinder bekam jeder der wollte ein Aschenkreuzerl auf die Stirn. Voller Stolz wurde zum Abschluss gemeinsam das "Vater Unser" gebetet, um sich dann wieder dem Gruppenalltag zu widmen.


Buntes Faschingstreiben im Benedikt-Kindergarten
Auch in diesem Jahr sah man am unsinnigen Donnerstag bereits früh morgens die fröhlichen bunt verkleideten Hexen, Feen, Piraten, Prinzessinnen, Zwerge und noch viele mehr in den Kindergarten strömen.
Es war ein wunderschöner Vormittag, mit vielen Spielen, leckeren Süßigkeiten, schönster Musik und vor allem strahlenden Kinderaugen. Wie war die Welt doch heute kunterbunt! Doch das wilde Treiben macht natürlich Hunger! Verköstigt wurden alle mit Würstchen, extra schmackhaften Faschingsbrezeln und Faschingskrapferl, welche auch in diesem Jahr wieder von unserem Elternbeirat gesponsert wurden, vielen Dank!

Doch dann folgte ein Highlight für alle Kinder. Wir bekamen Besuch vom "Clown Bambini" (Sybille Kiegeland), welcher uns mit einer Polonaise abholte und dann mit Tänzen, lustigen Späßen und guter Laune verzauberte.

Im Laufe des Vormittages sah man einen langen bunten Zug durch die Stadt ziehen. Natürlich wollten wir unseren Bürgermeister Konrad Schupfner besuchen und sangen ihm ein paar Faschingslieder. Mittags sah man sie dann nach hause wandern, die vielen kleinen Bunten gestalten, schon am überlegen, wo wohl der nächste Fasching sei.


Fröhlicher Besuch im Rathaus.
Die Kinder der Eulen- und Mäusegruppe des Tittmoninger Benedikt-Kindergartens besuchten bunt verkleidet Bürgermeister Konrad Schupfner im Rathaus. Nach einem lustigen Ständchen gab es Gummibärchen für die kleinen Tittmoninger Faschingsfreunde. Aber auch die Kinder hatten ein Geschenk für den Rathauschef mitgebracht: Konrad Schupfner konnte sich über Krapfen und eine Flasche Rotwein freuen. Foto: Stadt

Bürgermeister Schupfner als Dirigent
Das macht Spass
Klaus wurde seine Kravatte gekürzt


Weihnachtliche Elternaktionen in der Eulengruppe
Auch dieses Jahr war es wieder eine wunderschöne, besinnliche und friedliche Vorweihnachtszeit hier im Benedikt Kindergarten.
Vorsichtig wagten wir wieder eine Anfrage an unsere Eltern, ob sie nicht auch in diesem Jahr Lust hätten, sich im Gruppengeschehen einzubringen. Je nachdem, was ihnen so in den Sinn kommen würde.
Und mit dieser regen Teilnahme hätten wir nicht gerechnet. Viele Angebote bekamen wir und die schnellsten dürften den Kindern einen wunderschönen Vormittag bereiten.
Als erstes kamen sie in den Genuss der Nikolaus- Legende nach Kett, welche vom Michaela Seidl mit vielen Details vorbereitet wurde. 



Aber auch hier war noch kein Ende in Sicht.

Lissy und Christa Wacker kamen bewaffnet mit vielen Ausstechformen, verschiedenen Teigen, viel Schokolade, bunten Streuselchen und guter Laune am letzten Freitag in den Kindergarten und eröffneten die Backstube. Unermüdlich halfen alle mit. Kinder, Erwachsene und es verbreitete sich ein herrlicher Duft durch das ganze Haus!

Nach gemeinsamen Tun, wie könnte es anders sein, trafen wir uns noch im Kreis und verköstigten einige dieser unglaublich leckeren Plätzchen.

Auch euch, liebe Lissy und Christa vielen vielen Dank, dass ihr euch Zeit genommen habt, und uns und den Kindern einen tollen Vormittag erleben habt lassen.

So, mehr bleibt nicht zu sagen, als nochmal ein großes DANKE an euch alle! Es ist nicht selbstverständlich, gerade in der vorweihnachtlichen, eh schon stressigen Weihnachtszeit auch noch in den Kindergarten zu kommen, und sich dort weiter auszutoben.

Und nun auf ein weiteres, schönes Kindergartenjahr!


Sichtlich viel Spaß bei den Standdamen

Einmalige Stimmung am Barbaramarkt
Glühweinstand des Benediktindergartens war sehr gut besucht.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Tittmoninger Kindergarten am Barbaramarkt. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten genügend Helfer und Kuchenspender aus den Reihen des Kindergartens motivieren zu können, fanden sich schließlich doch noch genügend Eltern, Großeltern und Freunde um zu einem guten Gelingen beizutragen. Der Heidelbeerglühwein floss bis zum letzten Tropfen und auch der neu ins Angebot aufgenommene heiße Caipirinha fand großen Anklang. Neben selbst gekochtem Kinderpunsch, hausgemachten Plätzchen und Likör wurden an diesem Wochenende auch knapp 40 Kuchen und Torten verkauft. Nur über einen kleinen Rest konnten sich die Kindergartenkinder Tags darauf freuen. Profitieren werden sie aber deutlich mehr von dem Erlös aus diesem Verkaufsstand der nur ihnen zu gute kommen wird. Mit dem musikalischen Auftritt zur Eröffnung am Samstag leisteten auch sie einen wichtigen Beitrag zum Gelingen dieses einmalig schönen Marktes und dienen vielleicht dem Einen oder Anderen als gutes Vorbild, wenn man sich noch später daran erinnert, wie gerne auch sie dabei waren.


Nikolausfeier im Benedikt-Kindergarten
Die ganze Woche über hatten sich die Kinder des Benedikt Kindergartens auf den Besuch des Hl. Nikolaus vorbereitet. Lieder wurden geübt, Bilderbücher vorgelesen und die Legende vom Getreideschiff erzählt.
Genau betrachteten die Kinder auch die Kleidung des Hl. Nikolaus und lernten Begriffe wie Mitra, Bischofsstab usw. kennen. Am Freitag vormittag hatte endlich das Warten ein Ende. Der Hl. Bischof Nikolaus besuchte die Mäuse-, Bären- und Eulengruppe. In der Mäusegruppe durfte Angelos, das Geburtstagskind, den Bischofsstab halten. Nach einem Begrüßungslied "Nikolo, bum, bum" wusste der Hl. Nikolaus über jedes Kind viel Gutes und manchmal auch nicht so Gutes zu berichten. Man spürte förmlich, wie sich die meisten Kinder das Gesagte zu Herzen nahmen und versprachen, sich bis zum nächsten Besuch grundlegend zu bessern.Da der Nikolaus ja ein guter Mann ist, hatte er auf seinem Schlitten auch einen Jutesack dabei, indem für jedes Kind ein kleines Geschenk (gesponsert vom Elternbeirat) bereit lag. Auch die Erzieherinnen wurden nicht vergessen und nach einem Abschiedslied "Nikolaus, wir danken schön, lass Dich recht bald wieder sehn" zog der Nikolaus weiter zu den Bären und Eulen, die auch bereits sehnlichst auf ihn warteten.
Dem Personal versprach der Nikolaus auch nächstes Jahr wieder den Benedikt Kindergarten zu besuchen.


Herzliche Einladung zur Weihnachtsfeier
am 16.12.2009 um 17:00 Uhr in den Braugasthof-Stadtsaal

DAS KIGA-TEAM
WÜNSCHT ALLEN EINE BESINNLICHE
ADVENTS-UND  WEIHNACHTSZEIT
UND EINEN GUTEN RUTSCH INS JAHR 2010!!!


 Einladung
 Adventsprogramm


Dornröschen war ein schönes Kind
Gelungenes Übungstreffen für den Kindertanz am Wintermärchen. Mit großer Begeisterung trafen sich vor kurzem rund 25 Kinder im Tittmoninger Pfarrheim um gemeinsam für das Wintermärchen am 10. Januar 2010 zu proben.
Da die Erzählerin Steffi Schönlinner leider krank war, wurde schnell eine Alternative erdacht und so wurden die Kinder von Barbara Horak, der Elternbeiratsvorsitzenden des Benediktkindergartens und einigen Helfern des Wintermärchens herzlich begrüßt.
Um die Kinder in das Thema einzuführen, wurde ihnen zuerst das Märchen von "Dornröschen" vorgelesen um anschließend gemeinsam das Lied dazu zu singen. Schließlich durften die Kinder die Geschichte nachtanzen, singen und spielen und freuen sich schon jetzt darauf ihren Tanz in märchenhaften Kostümen am Wintermärchen vorzuführen. Natürlich ist dort dann auch noch Vieles mehr geboten. Das Programm reicht von Märchenerzählerinnen und Basteln über Pony reiten, besondere Museumsführungen für die Erwachsenen bis hin zu Darbietungen einiger Feuerkünstler.
Und auch die Feenkönigin kommt zu Besuch. Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht fehlen und so wird es für die Besucher märchenhafte Getränke und Speisen geben um so gestärkt bis zum abschließenden gemeinsamen Fackelzug märchenhaft unterhalten zu werden.
Eine zweite und letzte Tanzprobe für die Kinder wird im Januar stattfinden, zu der der genaue Ort und Termin noch bekannt gegeben wird. Die Vorfreude der Veranstalter von Kolping, Benediktkindergarten und Schulförderverein ist aber auch jetzt schon mindestens so groß wie die der Tanzkinder.


Teilen im Sinne von Sankt Martin
Die Hälfte des Erlöses vom Martinszug kommt TINN e.V. zu Gute.

Nach dem gelungenen Martinszug des Benediktkindergartens Tittmoning wurden vor kurzem die Einnahmen durch Glühwein, Punsch und Martinsgänsen in Höhe von 327,50  Euro geteilt und kommen in diesem Jahr dem Nachbarschaftsnetzwerk TINN e.V. zu Gute. Frau Waltraud Jetz-Deser nahm als Vorsitzende von TINN ihren Anteil von 163,75 Euro entgegen und bedankte sich sehr herzlich für die Unterstützung ihrer Projekte wie die Zwergerlgrupppen Tittmoning und Kay, die Vermittlung von Tagesmüttern und Babysittern und noch vielen mehr.


Sabine Lebacher heizt den Kindern undermüdlich am Prater ein!

Viel Spaß beim Kirtahutschn!
Die Kinder des Benedikt Kindergartens in Tittmoning verbrachten zum 30sten Mal einen wunderschönen Vormittag in Pfaffing beim Kirtahutschn.Kirchweihmontag, die Sonne kommt langsam durch den Nebel und alle Eulen- Mäuse- und Bärenkinder des Benediktkindergartens machten sich auf den Weg nach Pfaffing zum traditionellem Kirtahutschn bei Familie Lebacher.
Oben angekommen, die Sonne im Gepäck stärkten sich erst mal alle bei einer Brotzeit, um danach unermüdlich auf der Kirtahutschn und dem Prater mit viel Spaß zu schaukeln und zu genießen. Die Ponys Anuschka und Rico, das kleine Ferkel, die Hasen und nicht zu vergessen die jungen Katzen am Hof waren noch zusätzliche Highlights der Kinder, die den Tag wie immer perfekt abrundeten.
Nach einem viel zu kurzem aber sehr sonnigem Vormittag bedankten und verabschiedeten sich alle Kinder mit dem Lied ?Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da" und fuhren mit dem Schulbus zurück zum Kindergarten.
Wir möchten uns besonders bei Familie Lebacher bedanken, dass wir jedes Jahr wieder bei euch willkommen sind, und einen so schönen Vormittag verbringen dürfen, vielen Dank.


Gespensterprojekt in der Eulengruppe
Am vergangenen Dienstag machten sich die Kinder der Eulengruppe mit ihren Erzieherinnen Sonja und Martina auf den Weg zur Tittmoninger Burg. Im Rahmen des gruppeninternen Gespensterprojektes wurden sie von Waltraud Jetz- Deser auf der Suche nach dem Tittmoninger Burggespenst Hieronymus begleitet.

 Bericht mit Bildern


Elternabend am 28.09.2009 um 19:30 Uhr
Kindergartenjahr 2009/2010

 Informationsbrief


Elterninfo
Termine von Oktober bis Dezember und 2010

 Infobrief


Immer hoch hinaus beim Schachteln stapeln
Stockbrotgrillen

Medaillenregen bei der Kinderolympiade - Ferienprogramm -

Trotz unsicherem Wetter wagte es der Elternbeirat des Benediktkindergartens Tittmoning und veranstaltete am 3. August am Spielplatz in der Wasservorstadt eine gelungene Kinderolympiade im Rahmen des Ferienprogramms.

Nachdem zur Begrüßung jedes der rund 40 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren seinen persönlichen Pass erhalten hatte, konnte es auch schon gleich losgehen. Acht verschiedene Stationen warteten darauf von den Kindern bezwungen zu werden und das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Ob beim Schachteln stapeln, Angeln, Dosenwerfen, Bierkistenrennen, Gummistiefelweitwerfen oder Sackhüpfen - die Stimmung war Bestens und die Freude riesengroß!
Auch ihren Geschmacks- und Tastsinn durften die Kinder an zwei extra dafür ausgedachten Stationen unter Beweis stellen. Hatte man von jeder Station seinen Stempel errungen, durfte sich jedes Kind noch Fantasievoll schminken lassen oder sich an den Spielgeräten austoben. Zu verdanken war dies dem fleißigen Elternbeirat und den Müttern und Vätern die ihren nicht unwesentlichen Teil zum Gelingen beigetragen haben.

Immer gut zielen beim Dosenwerfen
Selbst der Regen konnte den Spass nicht verderben

Da der Wettergott leider eine knappe Stunde zu früh seine Schleusen öffnete, kam man noch eilig zur Preisverleihung zusammen und jedes Kind durfte sich seine gebackene Medaille und eine Urkunde abholen, so dass es an diesem Tag nur Sieger gab. Der harte Kern der Eltern und Kinder, dem auch der Regen nicht zusetzen konnte, stärkte sich dann noch mit selbstgebackenem Stockbrot bis sich dann doch irgendwann jeder auf den Heimweg machen musste und sich wohl immer wieder gerne an diesen gelungen Nachmittag erinnern wird.


Vor Kurzem war die Feuerwehr im Kindergarten Tittmoning. Es war ein informativer, lustiger und vor allem feuchter Tag!


Langersehntes Highlight!
Warum der Juli bei den Vorschulkindern des Benedikt Kindergartens in Tittmoning so beliebt ist? Das ist leicht zu beantworten. Ein "Schmankerl" jagt das nächste, doch am meisten freuen sich die Schulanfänger auf die Übernachtung mit einer spannenden Nachtwanderung und dem Besuch bei Hieronymus, dem Gespenst des Burgmuseums in Tittmoning.
Am Freitag, den 10. Juli war es wieder soweit. Die Großen - Vorschulkinder und ihre Erzieherinnen - trafen sich vor dem Kindergarten, schnell verabschiedete man sich von den Eltern, um sich dann gemeinsam auf dem Weg zum Braugasthof zu machen, wo wir wie jedes Jahr von Ferdinand Schiller mit super leckeren Spaghetti Bolognese und Salat verköstigt wurden. Anschließend gings zurück in den Kindergarten, die kuschligen Nachtlager wurden gerichtet, um dann später der Geschichte "Die kleinen Leute von Swabedoo", welche von Uschi erzählt wurde, zu lauschen und sich dann gegenseitig Freunschaftsbändchen zu schenken. Dann war es endlich soweit, die Nachtwanderung stand an. Wir wurden von Waldtraut Jetz- Deser abgeholt und begleitet von der spannenden Geschichte, wie die Bayern die Burg eroberten, so schlichen auch wir uns übers Ponlach an die Burg heran. Dort angekommen gabs eine Führung durch das Tittmoninger Gerbereimuseum, was mit einem Gang durch die Wehrgänge endete. Glücklich, zufrieden und auch ein wenig müde kamen alle Erzieherinnen und alle Kinder wieder am Kindergarten an. Dort noch schnell gewaschen, Zähne geputzt, und in den Schlafsack gekuschelt verging die Nacht ohne Probleme. Am nächsten Morgen gab es noch ein leckeres gemeinsames Frühstück mit allen Eltern und ihren Sprößlingen, um diese tolle Aktion ausklingen zu lasssen.


Kindergartenkinder freuen sich über Abwrackprämie

Die Kinder des Benedikt- Kindergartens hatten einen Riesenspass als sie ein Auto, dessen Tage gezählt waren, anmalen durften.

Mit Feuereifer griffen sie zu Farbe und Pinsel und legten los. Aus dem Peugot wurde ein BMW, Blumen und Muster gaben dem Auto ein farbenfrohes neues Design.

Die Kinder waren stolz auf ihr Kunstwerk und auch die Besitzerin war total begeistert. Für die letzten Fahrten bis zur Schrottpresse hatte sie nun neudesigntes Auto  - fast zu schade zum verschrotten.


Schmetterlinge fliegen in die Freiheit

Schmetterlingsprojekt im Kindergarten Tittmoning und Asten
Gemeinsam ein Wunder erleben und staunen lernen, dies war Motto und Ziel des kürzlich durchgeführten Schmetterlingsprojektes in den Kindergärten Tittmoning und Asten.
In Zusammenarbeit mit dem religionspädagogischen Referat für den Elementarbereich der Diözese konnte das Projekt mit Unterstützung des Pfarrverbandes gemeinsam mit dem Religionspädagogen und kirchlichen Umweltberater Walter Liehmann angeboten werden. Mit großen Raupenzuchtkasten kam Walter Liehmann in die Kindergärten und erklärte an Hand von Bildern und Geschichten das Wunder des Lebens von der Raupe bis zum Schmetterling.
Ein Vielzahl von kleinen schwarzen Raupen hatte der Schmetterlingsexperte schon mitgebracht und zeigte den Kindern ganz anschaulich, wie vorsichtig mit Raupen (nur mit weichen Handschuhen) umgegangen werden muss, welche verschiedenen Arten von Raupen es gibt und dass jede Raupenart ihr spezielles Futter braucht. Bei den mitgebrachten Raupen handelte es sich um zukünftige Tagpfauenaugen, diese Art ernährt sich nur von Brennnessel. Walter Liehmann erzählte den Kindern den spannenden Vorgang von der Verpuppung der Raupe. 10 - 14 Tage bleiben die unbeweglichen Puppen mithilfe eines sog. Gespinstfaden an der Decke des Kastens hängen. In dieser Zeit verwandelt sich die Raupe in einen prachtvollen Schmetterling. Die Raupe stirbt in der Puppe vollkommen ab. Nur durch den Tod der Raupe kann der Schmetterling entstehen. Ein Sinnbild für Sterben und Weiterleben, das der Religionspädagoge Liehmann den lauschenden Kinder ganz behutsam erahnen ließ.
Trotz Regenwetters machten sich die Astener und Tittmoninger Kinder, selbst Raupen unter dem fachkundigen Auge des Walter Liehmanns zu sammeln. Mit großen Raupenschätzen im Becher kamen die Kinder wieder am Kindergarten an. Jetzt war tägliches Füttern angesagt, mit Brennnesseln natürlich, jeden Tag frisch- .... und so kleine Raupen fressen viel. Nach und nach schlüpften die Schmetterlinge aus. Ganz nah konnten die Kinder die schimmernden, zitternden Flügel betrachten und Muster und Farben auf den Schmetterlingen entdecken auf den, die kein Künstler ersinnen könnte, die Natur aber schenkt. In Liedern, selbstgemalten Bildern, Geschichten und Bastelarbeiten spürten die Kindergartenkinder dem Wunder der fliegenden Edelsteine noch lange nach und haben neben der Lerneinheit Biologie viel über die Herrlichkeit der Schöpfung erfahren.


Vor Kurzem wurden den Kindern als Geschenk vom Elternbeirat Läufräder übergeben.


Dem Essen auf der Spur

Unter diesem Motto erlebten die Kinder des Benediktkindergartens in Tittmoning einen ganz besonderen Tag. "Wo kommt die Milch eigentlich her", "Wie viel Liter gibt eine Kuh?", "Können Kühe Kaba machen?" Kinder haben viele Fragen, fast unersättlich.

 Presseartikel